Reiseblog Praktikum Ecuador – Profi-Fußballclub El Nacional

Fussball Ecuador u18 el nacional edu seasons praktikum ecuador

Mit diesem Edu-Seasons Praktikum Ecuador Reiseblog begleiten wir einen jungen Fußballspieler und Schiedsrichter aus Berlin, der nach seinem Abitur gerade beim 13-fachen ecuadorianischen Fußballmeister El Nacional ein achtwöchtiges Praktikum absolviert.

6.Beitrag

In meiner letzten Woche bei Nacional hat sich nicht viel verändert und war eigentlich wie immer. Das Team bereitet sich mittlerweile auf das wichtige Finale für den Ligapokal vor, da das aufholen zu Platz 1 sehr unrealistisch ist.
Am Samstag hatten ich mein letztes Spiel mit Nacional und wir konnten dies mal wieder leider nicht gewinnen. Nachdem wir eine 0:1 Führung zur Halbzeit hatten, hat unser Stürmer eine rote Karte für (meiner Meinung nach) nichts bekommen und wir haben auch einen nicht würdigen Elfmeter kassiert. Damit wurde es natürlich viel schwieriger zu spielen und wir mussten schlussendlich das 2:1 hinnehmen und so auch nach Hause fahren.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich super viel Spaß bei meinem Praktikum hatte und viel über dem Südamerikanischen Fußball gelernt habe.
Ich hatte sehr viel Vergnügen mit den Spielern und auch die Trainer haben mein Praktikum sehr spaßig gemacht.
Gruppenfoto Trainer Fussball El Nacional Quito mit Praktikant Praktikum Ecuador
Zudem hatte ich einen Einblick in das Leben eines Spielers der auf den Weg zum Profi ist.
Gruppenfoto Fussball Spieler El Nacional Quito mit Praktikant aus Berlin Praktikum Ecuador
Nun fahre ich für ein Volunteering in den Regenwald und bin dann nach 2 Wochen mit meinem Ecuadoraufenthalt fertig!

Stadionbesuch Sport Fussball Praktikum Ecuador Pichincha

5.Beitrag

In der letzten Woche hatten wir das wichtige Rückspiel gegen Emelec, welches wir leider nicht gewinnen konnten. Wir hatten eine 1:0 Führung zur Halbzeit, mussten uns dann aber mit einem 1:2 geschlagen geben. Das war ganz bitter für uns, weil wir über weite Strecken die bessere Mannschaft waren.
Sehr glücklich war ich aber darüber, dass mich die Trainer zum Spiel der Herren (auch gegen Emelec) in das „Estadio Olimpico“ eingeladen haben.
Praktikum Ecuador Estadio Olimpico Pichincha
Hier konnte Nacional leider auch nicht das Ergebnis erzielen, welches sie verdient hätten. Dort haben wir in der letzten Sekunde der ersten Halbzeit ein Tor zum 0:1 kassiert, welches wir aber in der 2. Halbzeit ausgleichen konnten. Dann hat Nacional in der letzten Sekunde der 2. Halbzeit einen Elfmeter für die wichtigen 3 Punkte vergeben und musste sich so mit einem Punkt zufrieden geben. Der Samstag war (nach den Ergebnissen her) kein guter Tag gegen Emelec. Jetzt starte ich in meine letzte Woche des Praktikums und hoffe auf einen schönen Abschluss eines tollen Praktikums!

Praktikant Praktikum Ecuador vor Fussballclub El Nacional

4.Beitrag

„Ich bin jetzt in meine 6. Woche vom Praktikum gestartet und musste am Montag leider erfahren, dass wir das Spiel am Samstag nicht gewinnen konnten. Ich war über das Wochenende in Otavalo, welches eine Kleinstadt in der Nähe von Quito ist, wo man einen einheimische Markt besuchen kann.
Wir haben nochmals ein 3:3 Unentschieden nach einem hervorragenden Spiel hinnehmen müssen. Nach einer exzellenten ersten Hälfte, wo der Halbzeitstand anscheinend bei 2:0 für Nacional stand, war das Spiel ja schon fast gewonnen. Die Jungs haben in der 2. Halbzeit dann ein Gegentor kassiert, welches sie schnell ausgleichen konnten, um einen Spielstand von 3:1 bis zur 80. Minute zu erreichen. Dann haben sie leider noch 2 (leicht zu verteidigende) Tore kassiert für den 3:3 Endstand. Damit ist jetzt die Hinrunde vorbei und die Rückrunde beginnt spiegelverkehrt, was heißt, dass wir nun nach Ambato fahren, um dort das Unentschieden gegen Macara wieder gut zu machen. Jetzt heißt es für die Jungs, dass jedes Spiel ein Finale ist und die letzten 11 Spiele gewonnen werden müssen, um den ersten Platz und damit die Meisterschaft direkt zu sichern.
Das Training unterscheidet sich in vielen Details, aber im generellen ist es gleich. Hier einmal die Unterschiede:
Während die Trainingseinheiten hier meist aus einem 20-45 Minuten Kraft-, Technik- und Konditionstraining, sowie einem 20-45 Minuten Trainingsspiel besteht, sind die Trainingseinheiten in Deutschland länger. Ich kenne in Deutschland nur Trainingseinheiten von mindestens 90 bis maximal 120 Minuten. Das kann sich aber auch von Verein zu Verein unterscheiden. Zudem sind meistens die technischen Einheiten länger als die Trainingsspiele, welche zum Teil auch mal ganz ausgelassen werden. Das liegt aber daran, dass man in Europa im generellen mehr auf Technik achtet als hier.
Außerdem merkt man hier, dass ein großer Schwerpunkt auf Konditionstraining liegt, aber das auch wahrscheinlich nur weil Nacional ja im Besitz vom Militär ist. Zusammenfassend finde ich, dass sich das Training nicht allzu sehr unterscheidet. Die größten Differenzen sind einmal die Attitüde der Spieler und die kulturellen Unterschiede zwischen Südamerika und Europa.“
Auslandspraktikum Ecuador Fussballclub el nacional quito auf Auswärtspiel in Guayaquil

3. Beitrag

„Ich war von Freitag bis Sonntag mit meinem U18-Team von El Nacional in der größten Stadt Ecuadors: Guayaquil. Dort haben wir ein äußerst wichtiges Spiel spielen müssen. Da wir auf Platz 3 punktgleich mit Emelec (4. Platz wegen Tordifferenz) waren, würde dieses Spiel entscheiden wer sich den 3. Platz vorerst einmal sichern könnte und den Abstand zu Platz 1 und 2 verringern könnte. Da das ja auch ein Auswärtsspiel war, waren wir uns bewusst das es schwer wird. Zusammenfassend ein sehr wichtiges Spiel!
Wir mussten, wie im letzten Spiel, einen frühen Rückstand verkraften, aber konnten noch vor der Halbzeit einen Elfmeter zum wichtigen 1:1 verwandeln. Durch die unfassbare Hitze (ca. 32°C und sehr schwül) waren die Jungs verständlicherweise zur Halbzeit sehr erschöpft. Durch aber äußerst motivierende Worte vom Trainer gingen wir stärker in die 2. Halbzeit und konnten eine 1:3 Führung erzielen. Normalerweise würde eine Mannschaft nun zurückschalten und das Spiel einfach unter Kontrolle halten. Leider verstehen die Spieler in Ecuador diese Taktik nicht und mussten kurz nach der 1:3 Führung den Gegentreffer zum 2:3 hinnehmen. Nun war das Spiel wieder deutlich spannender. Nach vielen verletzungsbedingten Unterbrechungen, war das Ende der regulären Spielzeit schnell erreicht. Kurz vor dem Anfang der Nachspielzeit, musste das Team dann noch den 3:3 Ausgleich hinnehmen. Dies war dann auch der Endstand.
Nachdem die Jungs ein sehr gutes Spiel abgeliefert haben, konnten wir leider nicht den wichtigen Sieg einfahren, sondern leider „nur“ einen Punkt bekommen. Die Spieler sowie Trainer waren nach dem Spiel natürlich etwas bedrückt, aber trotzdem erleichtert wenigstens einen Punkt mitnehmen zu können, sowie eine gute Leistung abgeliefert zu haben.
Ich bin dann noch einen weiteren Tag in Stadt geblieben, um mir ein paar Sehenswürdigkeiten anzugucken und mir eine kurze Auszeit zu gönnen. Nun habe ich auch erfolgreich 4 aus 8 Wochen meines Praktikums absolviert.“
Edu-Seasons Praktikum Ecudaor Blick auf Guayaquil Schrift

2. Beitrag

„Ich bin heute in die 4. Woche meines Praktikums gestartet und bin immer noch sehr glücklich. Wir hatten am Samstag ein Spiel gegen SD Aucas, welches wir 2:1 gewonnen haben. Was mich bei dem Spiel bessonders überrascht hat, ist die Konzentration und Motivation welche die Spieler haben. Nachdem wir schon in der ersten Minute das 0:1 kassiert haben und trotz einer spielerisch besseren Hälfte so auch in die Pause mussten, haben die Jungs in der 2. Hälfte gezeigt was Teamwork heißt. Sie haben es geschafft, dass erste Mal in dieser Saison ein Spiel zu drehen und konnten mit einer fantastischen Leistung in der 2. Halbzeit zeigen, was sie drauf haben. Dies war nun das 2. Spiel welches ich besucht habe und das 4. Spiel seit meiner Ankunft beim Verein. Von diesen 4 Spielen haben wir es leider nur geschafft die 2 zu gewinnen, die ich besucht habe. Vielleicht bin ich ja ein gutes Omen 🙂
Am Freitag fahre ich mit dem Team zur Küstenstadt Guayaquil. Dort haben wir ein Derby gegen Emelec, welches mit der Jugend sowie mit den Profis ein äußert gutes Team ist. Neben der Konkurrenz in der Liga, sind die Spiele der Mannschaften aus Quito gegen die Mannschaften aus Guayaquil immer äußert interessant und emotionsreich.“
fussball spiel el nacional cuenca edu seasons auslandspraktikum ecuador

1.Beitrag

„Zu meinen ersten 1.5 Wochen: Mein Tag beginnt mit dem Trainingsstart um 7:30. Ich assistiere dem Trainer bei Trainingsübungen und helfe dabei Spieler, individuell zu verbessern. Ich arbeite mit der U-18, welches ein sehr diszipliniertes, aber zugleich auch sehr humorvolles und zusammenhaltendes Team ist. Die Spieler machen die Übungen und Trainingsspiele äußerst konzentriert. Der Trainer, welcher 4 Jahre lang in Berlin trainiert hat, dort seine Trainerausbildung gemacht hat und deshalb auch fließend Deutsch spricht, ist ein wirklich intelligenter und ruhiger Betreuer für die Spieler. Zusammenfassend kann ich sagen, dass mich Trainer, sowie Spieler sehr gut aufgenommen haben und wirklich nett sind.

Gerade habe ich das erste Spiel miterlebt, das wir 3:1 gegen Cuenca gewonnen haben.

Der große Unterschied zu Deutschland ist, dass man in Deutschland mehr auf Technik setzt, während man hier mit viel „Corazón“ spielt. Sonst würde ich sagen, dass die Spieler hier entspannter mit dem Druck eines großen Vereins und dem zusammenhängendem Sprung zum Profi umgehen.“

Weitere Informationen zum Edu-Seasons Praktikum Ecuador, Termine und Preise hier:
https://edu-seasons.com/sprachreisen-18plus/praktikum-im-ausland/ecuador/

Ratgeber – Tipps und Erfahrungswerte für Familiensprachreisen

Kurze Wege – viel Familienzeit

LERNEN UND FÖRDERN – Ratgeber Familiensprachreisen mit vielen Tipps und Erfahrungswerten. Im Interview der Schulleiter der Gateway School of English Malta in St. Julians – Karl Sammut. Er ist 34 Jahre alt, spricht 5 Sprachen und arbeitet seit 16 Jahren an der GSE.

Schulleiter mit Sprachschülern Eltern Kind bei Ausflug auf MaltaWie werden die Sprachkurse für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren durchgeführt ? In welcher Lernumgebung fühlen sich die Kinder motiviert und glücklich ?

Unsere Sprachkurse für Kinder sind das Gegenteil einer oftmals langweiligen und Lehrer fokussierten Art und Weise des Unterrichtens an herkömmlichen Schulen. Bei uns heißt es, mit Freude Englisch zu lernen. Entsprechend bringen die Lehrer durch verschiedenste Aktivitäten, Spiele und viel gemeinsame Interaktion, eine Atmosphäre in den Unterricht, in der sich die Kinder wohlfühlen, und sie vermittelt bekommen, wie sie das Gelernte auch ausserhalb der Sprachschule anwenden können.

Was würden Sie einer Familie raten, die noch nie auf einer Familiensprachreise war, und die nicht weiß, wie ihre Kinder auf die neue Situation reagieren werden ?

Ich würde der Familie sagen: „Study together and stay together“. Auch wenn die Kinder anfänglich etwas nervös auf die neue Umgebung reagieren, „Give it a try“. In den vergangenen Jahren haben wir viele Familie bei uns begrüsst. Besonders die jüngeren Kinder haben sich anfangs schwer getan, ohne ihre Eltern im Sprachunterricht auszukommen. Aber innerhalb einiger Tage gewöhnten sie sich an die Lehrer und die neuen Klassenkameraden aus aller Welt. Es passiert oft, daß die Kinder am Ende des Kurses traurig sind, aufzuhören, während sie nur ein bis zwei Wochen vorher, eigentlich gar nicht mit dem Sprachkurs beginnen wollten.

Welche sind die Vorteile für eine Familie, eine Fremdsprache gemeinsam zu erlernen ?

Die Familie verbindet ein gemeinsames Interesse, über das man sich auf der Reise immer und überall austauschen kann. Das schafft mehr Kommunikation und ein glückliches Familienleben. Eltern und Kinder lernen zur selben Zeit im selben Schulgebäude auf getrennten Etagen. Dabei bekommen die Kinder eine eigene Lernumgebung und mehr Selbständigkeit, während die Eltern, sich auf ihren eigenen Sprachunterricht konzentrieren können und dabei wissen, daß ihre Kinder in unmittelbarer Nähe lernen und sich wohlfühlen.

Welche ist die schönste Anekdote, die Sie über eine Familie berichten können ?

Eine Familie mit 4 Personen, bestehend aus der Mutter, zwei Söhnen und einem Cousin waren kürzlich Gäste an unserer Sprachschule. Nach einer Woche Sprachunterricht war die Familie durch ihre Höflichkeit und freundliche Ausstrahlung extrem beliebt bei allen Lehrern und Mitarbeitern. Wie sich herausstellte, war die Mutter eine berühmte Moderatorin eines Fernsehsenders in ihrem Land sowie der Vater des Cousins, ein beliebter Athlet, der bei den olympischen Spielen schon mehrere Goldmedaillen gewonnen hatte. Es war also eine unheimlich bescheidene und nette Familie mit vielen Talenten.

Edu-Seasons Sprachreisen hat einige Familien, die bereits zum zweiten und dritten Mal eine Sprachreise bei Ihnen absolvieren ? Was gefällt den Familien am meisten an der Gateway School of English, der schuleigenen Residenz und dem Familienprogramm ?

Wir haben eine ganz besondere Atmosphäre in der Schule, unsere Umgebung und die Lage auf Malta gilt als sehr ruhig und sicher. Dies erlaubt es den Eltern, sich selbst zu entspannen und den Unterricht geniessen zu können. Ausserdem befindet sich unsere Schulresidenz genau neben der Sprachschule, und das erspart viel Zeit und Geld, weil auch ein leckeres Frühstück und Mittagessen inklusive sind. Die Sprachschüler untereinander und unsere Lehrer verstehen sich sehr gut, und das fühlt sich wie eine große Familie an, in der jeder jeden kennt und viele Freundschaften geschlossen werden.

Was sind die Top 3 Aktivitäten für Familien im Sprachurlaub auf Malta ?

Unser Ganztagesausflug auf die maltesischen Nachbarinseln Gozo und Comino gehört zu den Highlights. An nur einem Tag kann man Boot fahren, wandern, schwimmen und viele schöne Sehenswürdigkeiten sehen. Dies ist ein Ausflug von dem man viele schöne Eindrücke mitbringt. Sehr beliebt ist auch unser wöchentliches Fußballspiel für alle Sprachschüler, inklusive Vätern, Müttern und Kindern, bei dem man sich gemeinsam nach dem Sprachunterricht entspannen und sogar mit den Mitarbeitern der Schule kicken kann. Alle haben für gewöhnlich sehr viel Spaß dabei. Das traditionelle maltesische Familienleben kennenzulernen, ist möglich auf einem sonntäglichen Ausflug in das Fischerdorf Marsaxlokk. Viele maltesische Familie besuchen sonntags den Fischmarkt zum Einkauf und Entspannen bei einem leckeren Mittagessen in einem der zahlreichen kleinen Restaurants.

Was ist das Besondere an einer familiengeführten Sprachschule wie der Gateway School of English die Familiensprachreisen anbietet ?

Unsere Familiensprachreisen werden von uns als Familie für Familien organisiert und durchgeführt. Unser Management Team kennt die Bedürfnisse einer Familie, weil wir selbst natürlich auch schon andere Städte und Länder in der Welt besucht haben. Wir sind alle täglich involviert in die Arbeit und Betreuung der Sprachschüler vom Flughafen Transfer, zum Kochen in der Schulresidenz bis zum Unterrichten in den Sprachkursen. Unsere Familiengäste sind also nicht „one of many“, sondern sie sind ein integraler Teil unserer Sprachschule.

EDU-SEASONS FAMILIENSPRACHREISEN

Entdecken Sie mit Edu-Seasons Sprachreisen 20 verschiedene Destinationen für Familiensprachreisen in Irland, England, Malta, Frankreich und Spanien.

Edu-Seasons Sprachreisen

edu-seasons.com/familiensprachreisen
Tel: + 49 30 120 20486
Email: [email protected]
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Für Ihr Smartphone unsere Reiseunterlagen

Seit dem vergangenen Jahr haben wir für Sie ganz handlich Ihre Reiseunterlagen, die Sie sich auf das Smartphone (alle Typen) laden können. Offline sind die Unterlagen jederzeit einsehbar.

In den Unterlagen finden Sie Ihren Reiseablauf….

… sowie alle wichtigen Dokumente wie Gastfamilieninformationen und Student Handbooks der Sprachschule.

Auf Wunsch laden wir zusätzlich PDF Dokumente dazu, wie erteilte Visa, Bordkarten, Flugpläne, Bescheinigungen und Notrufprozedere von Ihrer Auslandskrankenversicherung.

Zusätzlich können Sie Miniguides oder Länderreiseführer in Ihrer Reisemappe finden mit vielen Tipps und Stadtkarten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit unseren Reiseunterlagen und hoffen, daß sie eine gute Ergänzung unserer Serviceleistungen sind.

Ihre,

Milena Berné von Edu-Seasons Sprachreisen

Tipps für eine 50+ Sprachreise

A group of adults seated around a table outdoors participating in a collaborative activity or lesson

1. Achten Sie darauf, ob Sie im Sprachkurs nur mit gleichaltrigen Kursteilnehmern Englisch, Spanisch oder Französisch an der Sprachschule lernen, oder die Teilnehmer entsprechend Ihrer Sprachkenntnisse (A0-C2) zusammen lernen.

2. Immer wieder spreche ich mit Interessenten im 50+ Alter, die nicht nur in ihrer Altersgruppe lernen möchten, sondern durchaus gemischte Sprachkurse mit jüngeren Teilnehmern bevorzugen. Es gibt Sprachschulen wie in Torquay, die beide Kursoptionen anbieten, gemischt und im gleichen Alter 50+.
> https://edu-seasons.com/sprachreisen-50plus/england-1/torquay/

3. Auch für 50+ gibt es Sprachkurse als Bildungsurlaub. Häufig werden diese jedoch nicht mehr als 50+ Sprachkurse tituliert, weil es Intensivkurse mit 25-35 Wochenstunden sein müssen, damit sie vom jeweiligen Bundesland als Bildungsurlaub anerkannt werden. Sie nehmen in dem Fall am regulären Sprachkursprogramm der Sprachschule teil.

4. Kurze Wege zwischen Unterkunft und Sprachkurs bringen mehr Urlaubszeit und verringern Anstrengung auf Ihrer Sprachreise. Viele Sprachschulen haben mittlerweile Schulresidenzen in unmittelbarer Nähe der Sprachschule wie unsere Partnerschule auf Malta > https://edu-seasons.com/sprachreisen-50plus/malta/st-julians/

5. Immer beliebter ist die Unterkunftsoption der Gastfamilie mit eigenem Bad für ein Stück mehr Komfort so wie bei unserer 50+ Sprachreise nach Chester > https://edu-seasons.com/sprachreisen-50plus/england-1/chester/

6. Scheuen Sie sich nicht bei einer Unterkunft in der Gastfamilie, Ihre Wünsche für eine passende Platzierung anzugeben wie die Nähe der Schule, Gastgeber im gleichen Alter, besondere Hobbies oder Essgewohnheiten. Menschen mit viel Lebenserfahrung haben häufig genaue Vorstellungen von ihren Erwartungen, und diese sollten mit der Sprachreiseagentur geteilt werden. Wenn Sie sehr spezielle Wünsche haben wie einen Swimmingpool oder gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten, dann empfehle ich unser Programm Im Hause des Lehrers > https://edu-seasons.com/sprachreisen-50plus/im-hause-des-lehrers/, das ein großer Erfolg bei allen unseren Sprachreisenden ist.

7. Unter den 50+ Sprachreisenden gibt es viele Teilnehmer, die allein reisen, und dies möglicherweise auch das erste Mal tun. Sie werden also vor Ort in jedem Fall schnell Anschluss finden.

8. Ein guter 50+ Sprachkurs besteht nicht nur aus deutschsprachigen Teilnehmern. Erkundigen Sie sich also nach dem Nationalitätenmix vor Ort.

9. Sprachkurse für 50+ in Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch werden nicht immer auf dem Anfängerniveau angeboten, sondern erst ab Grundkenntnissen bis zur Mittelstufe. Sollten Sie also absoluter Anfänger sein oder schon über fortgeschrittene Kenntnisse in der Fremdsprache verfügen, dann erfragen Sie, ob diese Kursniveaus angeboten werden.

10. Sollten Sie pflegebedürfige Angehörige haben, empfehle ich den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung, die bei einer akuten Verschlechterung des Gesundheitszustandes bei Verwandeten 1.Grades in Anspruch genommen werden kann. Mehr dazu unter: > https://edu-seasons.com/reiseversicherungen/

11. Immer beliebter werden Thementouren, gerade bei Sprachreisenden 50 Plus, die schon mehrmals eine solche Reise gemacht haben. So gibt es zum Beispiel Englisch und Wandern, das schon viele unserer Teilnehmer begeistert hat,  Englisch und Gärten oder Englisch und die britische Kultur > https://edu-seasons.com/sprachreisen-50plus/england-1/

Nun lade ich Sie ein, unsere gesamte Programmauswahl kennenzulernen > https://edu-seasons.com/sprachreisen-50plus und wünsche ich Ihnen viel Vorfreude und eine gelungene Zeit auf Ihrer Sprachreise 50+.

Ihre Milena Berné
Edu-Seasons Sprachreisen

Blogbeitrag Edu Seasons Sprachreise Bildungsurlaub Nachhaltigkeit

Hier ein Bericht unserer ersten Education for Sustainability Tour:

Für Edu-Seasons ergab sich unlängst die Möglichkeit, beide Länder in denen wir mit unserer Bildungsberatungsarbeit aktiv sind, Deutschland und Frankreich, im gemeinsamen Gedankenaustausch zum Thema nachhaltige Entwicklung zu unterstützen. Die Studenten des HNE Masterstudienganges „Sustainable Tourism Management“ besuchten Anfang Juni die Gebirgsregion Les Cévennes im Süden Frankreichs, in der sich auch unser Edu-Seasons „Natur-Büro“ befindet. Quasi durch Zufall erfuhren wir bei dem Besuch der HNE im Winter diesen Jahres, dass die Studenten planten, auf der diesjährigen Study Tour nach Südfrankreich auch Les Cévennes zu besuchen. Daraufhin kontaktierten wir verschiedene lokale Behörden und landwirtschaftliche Betriebe. Begeistert von der spontanen Bereitschaft, den deutschen Studenten Rede und Antwort zu stehen, ist es uns zusammen mit lokalen Ansprechpartnern von Bauern bis Bürgermeistern gelungen, den Studenten die Ansätze nachhaltiger Entwicklung im Tourismus, in der Landwirtschaft und im Weinbau in der Region Les Cévennes näher zu bringen.

Wir fragten die HNE Studentin Anja-Christine Breul, was für sie interessant war zu erfahren, was der Aufenthalt mit ihrem Studium zu tun hatte, ob es vielleicht sogar Parallelen zwischen dem Studienort Eberwalde und der lokalen Kleinstadt Le Vigan gibt und welche Herausforderungen und Möglichkeiten für Les Cévennes bestehen:

„Auf unserer 1-wöchigen Studienexkursion nach Marseille und Montpellier näherten wir uns jeden Tag einem anderen Thema des interdisziplinären/weitreichenden Bereich Tourismus. In der Woche haben wir ein gut gefülltes Paket an Eindrücken vom touristischen Leben in Südfrankreich bekommen, vom Massentourismus in La Grande Motte bis zum kleinen Biowinzer – ihr dürft raten, wer einen Mehrwert von unserem Besuch hatte ;). Um vorweg zu nehmen, was wir gelernt haben, ist die Erkenntnis, dass die Franzosen eine sehr gut funktionierende Selbstverständlichkeit des Inlandstourismus haben und dafür wenig bis kein Marketing benötigen (womit wir die Hälfte unseres Studiums verbringen!). Weiterhin ist uns mal wieder klar geworden, dass Inhalte und Verständnis der Bedeutung von Nachhaltigkeit überall anders interpretiert und umgesetzt werden. So kam es uns vor, dass in den Städten eher noch die ökonomische Effizienz Vorrang hatte, während außerhalb, an der Küste oder auch im Landesinneren viel
Wert auf ökologisch verträglichen, qualitativen Umgang mit Natur, sprich Landwirtschaft gelegt wird – was natürlich die Esskultur der Franzosen widerspiegelt, die wir ebenfalls gerne genossen haben.

Der Ausflug nach Le Vigan verband also die Themen Ländliche Entwicklung mit dem neu ausgezeichneten Verwaltung eines UNESCO-Weltkulturerbe Standorts. Die Möglichkeit, in einer Podiumsdiskussion direkt mit den Verantwortlichen der Gemeinde, der Nationalparkverwaltung sowie dem Tourismusverband ins Gespräch zu kommen, war für uns eine ganz tolle Gelegenheit. Die aktuellen Herausforderungen, die eine UNESCO-Auszeichnung mit sich bringen, wurden deutlich, indem die Kommunikation zwischen den Stakeholdern noch verdichtet werden muss und vor allem die Bauern und Schäfer direkt mit in Entscheidungsprozesse einbezogen werden müssen, was natürlich keine leichte Aufgabe ist. Der Bürgermeister und der Vorsitzende der Communauté de Communes scheinen sich sehr bewusst zu sein, über die Probleme, die eine zu erwartende Zunahme an Touristen mit sich bringen. Dies betrifft auch die Infrastruktur für Transport und Parkplätzen im Ort direkt. Vor allem scheint es ein Bedarf an einem
vereinbarten Umweltmanagement zu geben, damit gerade die besondere Berglandschaft nicht unter Autoabgasen, Müll oder ähnlichem leiden muss. Vielleicht wären Formen des Agritourismus oder Möglichkeiten zum Woofing möglich, von denen Bauern und Nationalpark ihren Nutzen ziehen können.

Im Anschluss konnten wir direkt einen Zwiebelanbauern besuchen, der schon vor 20 Jahren mit anderen Bauern eine Cooperative gegründet hat und so nachhaltig effektiver Zwiebeln regional und international
verkaufen kann.

Parallelen zu Eberswalde gibt es durchaus, denn Brandenburg ist das am wenigsten besiedelte, dafür aber mit einer hohen Dichte an Ökolandbau betriebene Bundesland Deutschlands. Bisher gibt es Gemeinschaften und Plattformen, bei denen Ökobetriebe gelistet sind und sich dort auch direkt vermarkten. In Zusammenarbeit mit unserer Hochschule werden Kooperations-Projekte zu nachhaltigen Tourismus und Landnutzung umgesetzt.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Milena und edu-seasons für einen rundum wunderbar
organisierten Tag, köstlichstes, frisch zubereitetes Picknick und freuen uns, an
der Weiterentwicklung dieses neuen Netzwerkes beteiligt zu sein.“

Falls Ihr Interesse geweckt ist, mehr über die innovativen Studiengänge der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde zu erfahren, klicken Sie hier http://www.hnee.de/de/Startseite/HNE-Eberswalde-E1016.htm .

Wir hoffen, dass Edu-Seasons auch in Zukunft Bildung für Nachhaltigkeit durch Projekte wie diese unterstützen kann. Unser neues Angebot einer Study Tour in London “ Sustainability in the UK“  und Dublin ist ein weiterer Schritt auf diesem Wege, unter anderem auch Sprachreisen als Bildungsurlaub mit nachhaltigen Themen zu kombinieren (Informationen: Edu Seasons Sprachreisen Bildungsurlaub Nachhaltigkeit)

Hier gibt es noch mehr Edu-Seasons Sprachreisen kombiniert mit Nachhaltigkeit und unsere Edu-Seasons Mitmach Challenge für alle unsere Sprachreisenden.

Sprachkenntnisse in internationalen Geschäftsbeziehungen

Sprachkenntnisse als Kapital in globalisierten Märkten

Bei Geschäften außerhalb des deutschsprachigen Raums hat sich seit Jahrzehnten Englisch als Sprache für Verhandlungen und Verträge durchgesetzt. Deswegen stellt sich für viele Unternehmen die Frage, warum in erweiterte Sprachkenntnisse von Mitarbeitern investiert werden sollte. Doch gerade in einer globalisierten Wirtschaft mit ihren erhöhten Chancen und Risiken sind Fremdsprachenkenntnisse in den Landessprachen der Geschäftspartner ein wichtiger Bonus.

Chancen durch Globalisierung

Die Vorteile der Globalisierung liegen nicht nur für die Industrie, sondern auch für kleine und mittlere Unternehmen auf der Hand: Neben der Möglichkeit des günstigen Outsourcings von Dienstleistungen potenziert sich die Anzahl der Märkte durch die Möglichkeiten der direkten Kommunikation und des
globalen Handels. Besonders für exportstarke Technologiestandorte wie Deutschland ergeben sich durch geringere Transportkosten, vereinfachte globale Kommunikation und die Möglichkeit der digitalen Vernetzung erhebliche Chancen, eigene Produkte oder eigenes Know-how auch international erfolgreich zu
platzieren.

Einfach Wettbewerbsvorteile schaffen

Eine Untersuchung aus dem Jahr 2013/2014 im Auftrag österreichischen Nationalbank und Wirtschaftskammer Österreich haben unter anderem ergeben, dass der Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen als eine der zentralen Herausforderungen für die Exportwirtschaft angesehen wird. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: International tätige Wirtschaftsunternehmen verschaffen sich so vor allem gegenüber Mitbewerbern aus dem eigenen Land gegenüber Vorteile. Denn wer die Sprache eines Landes spricht, versteht auch die Kultur, aus der sie entstanden ist besser. Das Wissen um Geschichte, Gepflogenheiten und den passenden guten Ton wird in der Regel zusammen mit Vokabeln und Grammatik vermittelt. Auf diese Weise werden auch Geschäftspartner und deren Bedürfnisse bereits im Vorhinein besser verstanden – Angebote und Verhandlungen können also exakter geplant und platziert werden.

Höflichkeit öffnet Türen

„Sprachkenntnisse sind Kreditbriefe. Zeige sie vor, und du bist überall willkommen.“ – so der preußische Staatsmann und Philosoph Gottlieb von Hippel. An dieser Wahrheit hat sich seitdem 18. Jahrhundert nichts geändert. Denn unabhängig von der Herkunft des Geschäftspartners: Zumindest grundlegende Kenntnisse in der Landessprache werden immer gern gesehen. Sind sie doch unabhängig von den
Geschäftsbeziehungen ein Zeichen dafür, dass man sein Gegenüber respektiert und Interesse an seinen Belangen zeigt. Respekt zu zeigen wird in jeder Kultur mit einer Öffnung gegenüber den eigenen Bedürfnissen und bestenfalls einem Entgegenkommen beantwortet. Dies erleichtert nicht nur den Erstkontakt, sondern auch Verhandlungen und Abschlüsse. Es sind also durchaus auch weiche Faktoren,
die zum geschäftlichen Erfolg im internationalen Verkehr beitragen.

Mitarbeiter gezielt und effizient schulen

Sobald ein Unternehmen sich entschließt, in die Sprachkenntnisse der Mitarbeiter zu investieren, stellt sich neben der Frage nach den Kosten auch die nach der Effizienz der Maßnahmen. Besonders beim Erlernen von Fremdsprachen ist hier „billig“ ganz sicher nicht mit „günstig“ gleichzusetzen. Selbstverständlich bietet inzwischen jede Volkshochschule entsprechende Kurse in den gängigen Sprachen an. Auch bieten zahlreiche Hersteller passende Software für das Heimstudium an. Allerdings haben diese Maßnahmen nur einen begrenzten Nutzwert. Denn auf diese Weise werden zwar Kenntnisse in der
gewünschten Sprache vermittelt, diese bleiben aber zumeist sehr theoretischer Natur.

Mit Sprachreisen zum Erfolg!

Deswegen gehen immer mehr Unternehmen dazu über, für Mitarbeiter, die Verhandlungen im Ausland führen sollen, Sprachreisen bei Edu-Seasons zu buchen. Auch hier sind Vor- und Nachteile klar umrissen. Die höheren Kosten und die Fehlzeiten der Mitarbeiter im Betrieb schlagen als negative Aspekte zu Buche. Jedoch überwiegen sehr schnell die Vorteile der Investition: Mitarbeiter lernen vor Ort Land und Leute kennen. Sie lernen die Sprachen vor Ort, im direkten Kontakt mit Einheimischen. Wird der Unterricht dann nicht nur pädagogisch sinnvoll und konzentriert aufbereitet, sondern auch noch in der Zielsetzung an das Geschäftsleben angepasst, ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Sprachreisen gegenüber demLernen in Deutschland klar im Vorteil. Mitarbeiter erhalten fundierte und umfassende Kenntnisse in der Kultur, in der sie das Unternehmen zukünftig repräsentieren werden.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage zu unseren vielfältigen Sprachreise-Angeboten!